Die Essenz des Menschseins

Eine Analyse der Gemeinsamkeiten

Der Individuelle Mensch hat mehrere grundlegende Gemeinsamkeiten, die Menschlichkeit definieren über Biologische, Chemische, Physische und Mentale Gemeinsamkeiten bis zum teilen der Gemeinsamen Realität, dies ist aber nur ein Bruchteil.

In diesen Beitrag möchten wir nur grob auf die menschliche Kognitive und Reflexive Befähigung mit Potenzial eingehen die von größter Ernsthaftigkeit und Bedeutsamkeit ist, weil sie zur individuellen Steuerung der Vorgänge dient.

Der Mensch ist ein Mensch! Außer der individuellen Lebensaufgabe gibt es nur einen einzigen Unterschied zwischen den Menschen, und das sind ihre Intelligenzgrade!

Alle Menschen haben viele grundlegende Gemeinsamkeiten, unabhängig von ihrer Herkunft, Kultur oder Lebensumständen. Hier sind einige davon:

Menschliche Orientierung und die Innen- und Außenwelt

Die menschliche Orientierung basiert auf der ständigen Einwirkung und Auswirkung zwischen der Außenwelt und der Innenwelt. Wenn ein Mensch geboren wird, ist er noch nicht mit ausgeprägten Befähigung, nützlichen Wissen, Werturteilen über das Leben ausgestattet. Erst die Wahrnehmung, Beobachtung der bestehenden Einflussreichen „Intelligenz“ lenkt das innere des Kindes in eine bestimmte Richtung, was ein dynamischer und sich ständig entwickelnder Prozess ist, der durch das Wechselspiel von wirtschaftlichen, egoistischen und individuellen Faktoren geformt wird.

Eigensinn und Eigeninteresse

Leider sind vielen individuellen Menschen die Begriffe von Richtig und Falsch abhanden gekommen, weil sie meinen das der Grund ein teil der Existenz zu sein in dem Eigensinn und Eigeninteresse besteht, was ein Irrtum und eine Fehlannahme ist. Eigensinn bezieht sich auf eine Lebensanschauung, bei der das eigene Wohl und die eigenen Interessen über die anderer gestellt werden. Es ist eine Orientierung an Selbstinteresse und Selbstnutzen, das immer auf Kosten der Voraussetzungen, Grundlagen und Notwendigkeiten anderer Menschen geht.

Das Denken, die Intimsphäre

Sich der eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten Bewusstsein spielt eine entscheidende Rolle in der individuellen Authentizität und Identitätsbildung bzw. Entwicklung. Dies ist die individuelle Intimsphäre und schafft Raum für eigene Kognition, Reflexion und Selbstbestimmung.

Die Aspekte des Lebens, denen Menschen mehr Geltung beimessen, variieren je nach individuellen Präferenzen, Einflüssen, Lebensumständen und Werten. Dies beinhaltet große Gewichtigkeit, weil wir bedenken müssen das alles was eine Individualität tut mit einer gewissen Konsequenz in Verbindung steht, nicht nur für ihn selbst sondern auch für alle beteiligten die an der gemeinsamen „Sache“ arbeiten. Deswegen sollten wir Menschen von dem gewöhnlichen (Denkmustern) zu dem kritischen und prüfenden denken übergehen weil es eine entscheidende Rolle beim Aufbau der Wirklichkeit spielt.

Privatsphäre

Privatsphäre ist ein grundlegendes Menschenrecht, das eng mit Entscheidungen, verbaler und nonverbaler Kommunikation und dem Zulassen von richtig und falsch verknüpft ist. Es bezieht sich auf den Austausch von Gedanken, Informationen und Ideen mit bestimmtem Gehalt zwischen Menschen oder zwischen Menschen und ihrer Umgebung. Es ist ein einseitiger, gegenseitiger oder wechselseitiger Prozess, bei dem Aktivitäten und Reaktionen eine Rolle spielen.

Entscheidungsfreiheit

Die Entscheidungsfreiheit ist ein zentraler Aspekt der Privatsphäre. Jeder Mensch hat das Recht, seine persönlichen Informationen zu schützen und zu entscheiden, wann, wie und in welchem Umfang diese Informationen mit anderen geteilt werden. Diese Entscheidungen können sowohl verbal als auch nonverbal kommuniziert werden und sind oft ein Ausdruck unserer individuellen Echtheit, Glaubwürdigkeit und Identität.

Kommunikation

Die Art und Weise, wie wir kommunizieren, spielt eine entscheidende Rolle bei der Wahrung unserer Privatsphäre. Sowohl verbale als auch nonverbale Kommunikation können dazu beitragen, unsere persönlichen Grenzen zu definieren und zu schützen. Durch Kommunikation können wir anderen mitteilen, welche Informationen wir teilen möchten und welche nicht.

Die Vorstellung von Richtig und Falsch

Unsere Vorstellungen von Richtig und Falsch sind mit individueller Überheblichkeit, individuellem Starrsinn und individuellen Egoismus verwurzelt und werden oft von Individuellen, kulturellen und gesellschaftlichen Bewusstsein geprägt. Sie verzehren die grundlegenden gedanklichen Urteile somit auch die Entscheidungen und Handlungen, die wir im Alltag treffen.