Individuelles Bewusstsein

Was ist das Bewusstsein?

Unsere Definition des Bewusstseins:

Bewusstsein ist Eigener psychophysischer Körperlicher, mit eigenen Sinnen erfassbarer Zustand, fortlaufend gegenwärtig, und gleichzeitig gedanklich in der tatsächlichen Realität mit eigenem Wissensbestand anwesend und befindend zu sein. So fängt jeder Mensch seine Existenz an.

Natürlichkeit ist ein unberührter Ursprungszustand der Unversehrtheit, bedeutet in seiner Authentizität, Unverfälschtheit und Richtigkeit nicht durch Fremdeinwirkung verändert.

Körper, Gegenständlich bestehende natürliche Erscheinungsform fein-stofflicher Materie, in der strukturierte und systematische, nach Funktionen und Aufgaben aufgeteilte und übergreifende stoffliche, biologische und physische Interaktionen bzw. Bewegung stattfindet. Ein Prozess in dem ineinandergreifende und übereinstimmende Mechanismen miteinander in Einklang stehen, und verbundene Strukturen und Systeme für jeweiligen Körper als Ganzes funktionieren. Das gedanklich neutrale, entwicklungsfähige, bedürftige, mittellose, unerfahrene, unwissende und frei von jeder Vorstellung vorhanden sein der gegenwärtigen Realität.

Tja, und dann findet Lernen durch Beobachten statt, in einem Umfeld, einer Umgebung in einer Gesellschaft. Aufwachsen in einem Kollektiv der sich aus individuellen Intelligenzgraden zusammensetzt, während sich die menschliche Befähigung zu entwickeln versucht. Leider wird der Vorgang des Eigenständigen Lernens durch Einfluss verhindert, weil angebliches Wissen der Intelligenzgrade auf nachkommen (nicht nur) unbewusst übertragen wird. Es gibt viele negative Faktoren die das Eigenständige lernen verhindern, aber dazu in weiteren Beiträgen.

Mit den Sinnen aufgenommene Ereignisse, Gegebenheiten und Sachverhalte mit einem bestimmten positiven oder negativen Schwierigkeitsgrad im individuellen Leben eines Menschen, die durch Verhaltensmuster und Aktivitäten dritter, hörbare, spürbare und sichtbare, wichtige und bedeutende Einwirkung hinterlassen, haben beeinflussende und prägende Wirkung auf das Individuelle Bewusstsein, weil sie lange unverarbeitet im Gedächtnis erhalten bleiben und ständig bewusst oder unbewusst abgerufen und nachgeahmt werden.

Der menschliche individuelle Denkprozess darf niemals den Bedürfnissen, Ansprüchen, Ansichten, Einbildungen und Vorstellungen fremder unterworfen werden, weil das eigenständige Denken, Verstehen, Entscheiden und Handeln durch Forderungen sowie Erwartungs- und Erfüllung-Haltung beeinflusst bzw. verhindert wird. Menschen die aus individuellen Beweggründen gezielt ihre eigene individuelle und konkrete Vorstellung auf bestimmte Art und Weise anderen übermitteln, sind sich dessen nicht bewusst, das hier genau erzwungen wird, wie das fremde selbst genau nach eigenen Vorstellungen zu Sein hat. Verursacher Opfer Interaktion, bedeutet gegeneinander bezogene Aktivitäten zweier oder mehrerer Personen die sich in ihrer Verschiedenheit, Differenz oder Unterschied (Zielsetzung Verhältnismäßigkeit) gedanklich bedingen.

Der Unterschied zwischen den Menschen und den bestimmenden Menschen ist das sie in einem Abhängigkeitsverhältnis stehen und sich in ihren Denkprozess beeinflussen lassen, was eine begleitende schädigende Wirksamkeit zu Folge haben kann. Individuelle Negative gedankliche Auseinandersetzung mit bestimmten übermittelten Informationsgehalten, was auf Grundlage, der nicht Übereinstimmung stattfindet, erzeugt fortlaufend ständiges psychisches Gedankenwirrwarr, Druck und Anspannung die gegenwärtig präsent ist und den Menschen ununterbrochen begleitet. Folgt man ständig Gedanklich dem erlebten, gesehenen und gehörten Inhalten, Gehalten und Verhaltensmustern der unmittelbar einwirkenden Umgebung, so entwickelt sich Verflechtung von gedanklichen Mustern im Gehirn, die das Leben vorerst schwer bis unmöglich machen. Dies bedeutet, das individuelle Bewusstsein seinen Wirkungskreis verlassen hat, uns sich nicht in dem gegenwärtigen befindet.