Individuelle Gründe für Fehlentscheidungen.

Wie bewusste und unbewusste Prioritäten unsere Realität formen.

Bestimmte eigene bewusste und unbewusste Prioritäten, Relevanzen und Tendenzen steuern die eigene individuelle Realität, weil der Mensch lebenslang individuell sein ganzes Denkprozess danach richtet. Meistens sind das äußere Details, Objekte, Merkmale oder Mittel den man selbst ernsten und bedeutenden Gewicht beimisst und als erstrebenswert betrachtet. Diese bestimmte Beweggründe, Motive und Ziele, die mit ihrer Wirksamkeit auf das eigene selbst, für Kurzzeitzustände optimistischer Begeisterung verantwortlich sind, setzen die menschliche Fähigkeit zu logischen Denken außer Kraft, weil starres zielstrebiges Verlangen, die Richtigkeit der Sachverhalte verzehrt, und die Langzeitfolgen bzw. Konsequenzen kleinster Unstimmigkeiten nicht erkannt werden. Intelligenz umschreibt die Fähigkeit des eigenen Selbst, sich in allen Situationen mit allen kleinsten Details des Lebens zurechtzufinden und Aufgaben durch richtiges eigenständiges Denken und Verstehen zu lösen. Dies ist nur möglich, wenn das eigene Selbst unbeeinflusst durch dritte auf sein eigenes klares Verstand (nicht Gedächtnis) zugreifen kann.

Verschiedene Substanzielle Prioritäten als angestrebte Ziele des eigenen und des fremden Selbst verantwortlich für dauerhafte Interessenkonflikte! 

Die gedankliche Abhängigkeit von einem fehlbaren und negativen Menschen kann eine herausfordernde und belastende Situation sein. Es gibt mehrere Aspekte und mögliche Konsequenzen, die mit einer solchen Abhängigkeit verbunden sind:

  1. Negativer Einfluss:

    • Die Gedanken und Einstellungen eines negativen Menschen können sich auf deine eigene Wahrnehmung und Stimmung auswirken. Ständige Exposition gegenüber negativen Gedanken kann zu Pessimismus, Selbstzweifeln und einem allgemeinen Gefühl der Niedergeschlagenheit führen.

  2. Eingeschränkter Blickwinkel:

    • Die Abhängigkeit von einem fehlbaren Menschen kann dazu führen, dass du nur einen begrenzten Blickwinkel auf die Realität erhältst. Du könntest dazu neigen, dich auf negative Aspekte zu konzentrieren und positive oder konstruktive Perspektiven zu übersehen.

  3. Einschränkung persönlichen Wachstums:

    • Wenn du dich gedanklich stark von einer negativen Person beeinflussen lässt, könnten deine eigenen Ziele und Ambitionen in den Hintergrund treten. Negative Menschen neigen dazu, Veränderungen und Fortschritte zu entmutigen, was dein persönliches Wachstum behindern könnte.

  4. Emotionale Belastung:

    • Die ständige Auseinandersetzung mit negativen Gedanken und Einstellungen kann zu emotionaler Belastung führen. Du könntest dich gestresst, traurig oder frustriert fühlen, wenn du regelmäßig mit einer negativen Perspektive konfrontiert wirst.

  5. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen:

    • Gedankliche Abhängigkeit von einem negativen Menschen kann dein Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen beeinträchtigen. Wenn du ständig mit Kritik oder pessimistischen Äußerungen konfrontiert wirst, könnte dies dein Vertrauen in deine eigenen Fähigkeiten und Entscheidungen erschüttern.

  6. Beziehungsdynamik:

    • Die Abhängigkeit von einem negativen Menschen könnte die Dynamik eurer Beziehung beeinträchtigen. Es könnte zu Missverständnissen, Konflikten oder einem Ungleichgewicht in der Beziehung führen, wenn du dich ständig den negativen Einflüssen unterwirfst.

Durch Fremd- oder Eigeneinwirkung, vorübergehender Ausfall der Reflexion, bedeutet durch “Begeisterung” oder “Außer sich sein” veränderter Bewusstseinszustand, der mit einer Bewusstseinstrübung einhergeht, bedeutet Einschränkung der freien Willensbestimmung und einer ungenauen Wahrnehmung des Sachverhalts.

Die größte Gefahr für uns Menschen ist die versteckte negative Wirksamkeit einer Fehlentscheidung, die sich unbemerkbar einschleicht, im Denkprozess fest integriert wird, und im Alltag ständig für Verwirrung sorgt. Sie versteckt sich in Informationen die durch sinnliche oder sensorische Wahrnehmung heimlich bis zu den innersten Wesenskern eines Menschen gelangt, da wo die eigenen individuellen Denkprozesse ausgeführt werden. Die Wirksamkeit durchbricht unsere eigene Authentizität. Umso wichtiger ist es, dass Sie die häufigsten Gründe für Fehlentscheidungen kennen.

  • Falsche Prioritäten/Gründe – Primär situationsbezogene Bedeutsamkeit und Wichtigkeit bestimmter Details, Objekte, Merkmale oder Mittel die in Widersprüchlichkeit und Unvereinbarkeit zum Leben stehen, und an bestimmter Kurzzeit bzw. Langzeit Wirksamkeit auszumachen sind. Gehirnaktivitäten die Individuell mental erlernte und vorgelebte Muster abrufen, die eine unerwünschte Handlungsweise oder Fehlentwicklung durch gedankliche Vorstellung erzwingen und fördern.

  • Falschannahmen – Falschannahmen sind Denkfehler. Eigene, nur ersinnte, erträumte bzw. übermittelte Fiktionen und daher nicht auf Richtigkeit beruhende Überzeugungen, die gedankliche Konstrukte oder Verfahren veranlassen. Es sind nur gedankliche Konzepte, mit dem zwanghaft, starr und zielgerichtet versucht wird, Beobachtungen, Vorstellungen und Sachverhalte auf interpretative Gemeinsamkeiten zu bringen, die nur aus Eigeninteresse nützliche Vorteile ermöglichen sollen. So entsteht Unfähigkeit und Abneigung, Sachverhalte wahrzunehmen, die außerhalb dessen liegen, wie sie tatsächlich sind.

  • Fehlinformationen – Fehlinformationen sind falsche oder irreführende Informationen. Falsche, dem Kern des Sachverhalts nicht gerecht werdende Interpretation die sich unwillkürlich dem Bedürfnis entsprechend in jemanden Bewusstsein einstellen. Inhalte die mit ihrer Wirksamkeit für innere Instabilität sorgen und eine beeindruckende bzw. beeinflussende Aussage als Zukunftsvision veranlassen.

  • Falsche Zielsetzung – durch individuelles Irrtum oder Unwissenheit nicht den Tatsachen entsprechende gedankliche Ausrichtung einer Bestrebung. Aufgrund der Bedeutsamkeit, Dringlichkeit o. Ä. bestimmter Details, Objekte, Merkmale oder Mitteln, der im Ansatz schon irreführender Vorgang ist, setzt bei der die Durchführung eines Vorhabens bestimmte Wirksamkeit in Kraft die negativen Abfolgen von Ereignissen und Zuständen als Konsequenz begleiten, und sich in Allgemeinzustand des Körpers widerspiegeln.

  • Fehlbarkeit – Fehlbarkeit beschreibt die Tatsache, dass jemand individuell selbst, bewusst bzw. unbewusst Fehler und Irrtümer begeht oder nicht gegen individuelle bewusste bzw. unbewusste Irrtümer und Fehler anderer geschützt ist. Dies entsteht durch das Verschweigen der Authentizität eigener Identität in völliger Übereinstimmung mit allen seinen klargestellten Wichtigkeiten und Bedeutsamkeiten, Eigeninteressen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie Absichten und Vorhaben. Fehler bzw. Irrtümer begehen bedeutet Übertretung bzw. Verfehlung der Ordnung auf dem irgendetwas aufgebaut werden soll und von dem das Leben auch anderer abhängt.

Konsequenzen sind logischerweise zyklische oder periodische Folgeerscheinungen als Resultat vollzogener Entscheidungen, die sich zwingend aus Situationen und Sachverhalten als resultierende Auswirkungen ergeben, und am bestimmten Allgemeinzuständen zu erkennen sind. Eine richtig abgewogene Hauptentscheidung ist Richtungsweisend für die fortlaufenden Allgemeinzustände, weil die Dynamik ständig regelmäßig wiederkehrende und regelmäßig wiederholende Folgerung von kleinsten Sachverhalten hervorruft, die begleitend körperlichen Allgemeinzustände zielgerichtet mitbestimmen.

Hier ist die Verhältnismäßigkeit der individuellen Prioritäten bzw.  Beweggründe die in bestimmten Zusammenhang stehen von Bedeutung, weil die Übereinstimmung oder nicht Übereinstimmung unbewusst eine Dynamik auslöst, die einen Menschen das ganze leben Mitbegleiten. Wir schätzen die Tragweite einer Entscheidung aus unserer eigenen Perspektive nicht richtig ein, als sie eigentlich ist, weil der Fokus der Aufmerksamkeit meistens durch Bewusstseinstrübung auf ein bestimmtes meistens fiktives Ziel ausgerichtet ist. Aber die Dynamik einer Entscheidung gegenwärtig, ständig und ununterbrochen bestimmte Wirksamkeit (Einwirkung und Auswirkung) nach innen und außen ausstrahlt, und einen Körper ständig und ununterbrochen zu Reaktionen anregt.